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Anmerkung: Dieses Interview wurde ursprünglich im Kenavo April 2008  veröffentlicht.  Samoel ist zu diesem Zeitpunkt noch ganz frisch in der Band…

LaMaga: Wann bist du selbst zum ersten Mal mit der Musik von Saltatio Mortis in Berührung gekommen?

 Samoel: Das war Mitte August letzten Jahres. Und zwar war das so: Ich hab mich auf eine Anzeige im Internet gemeldet,  wo eine Mittelalter-Rockband einen neuen Gitarristen gesucht hat. Ich hab mich dafür interessiert, hab dann vorgespielt und wurde auch genommen. Das war meine erste Erfahrung mit Saltatio Mortis, ich habe vorher von der Band eigentlich nichts gehört und sie auch nicht live gesehen.

 LaMaga: Hast Du schon ein Lieblingslied aus dem Gesamt-Repertoire von SaMo, das dir persönlich besonders gut gefällt?

 Samoel: Das ist schwer zu sagen. Also, live zu spielen macht zum Beispiel Koma ziemlich viel Spaß. Eigentlich sind alle Lieder so mein Ding. Spaß macht alles, ein richtiges Lieblingslied habe ich nicht. Aber, wie gesagt, Koma ist das, was mir live am besten gefällt.

Dieses Interview wurde ursprünglich  in Kenavo Nr. 19 / August 2010 veröffentlicht

Anfang des Jahres 2010 machten sich drei unerschrockene Spielleute im Gefolge von MPS-Veranstalter Gisbert Hiller auf den Weg ins ferne Afrika und verschwanden damit für mehrere Wochen aus dem Blickfeld der nicht ganz unbesorgten Fangemeinde. Würden Lasterbalk, Samoel und Falk wohl wohlbehalten wieder zurückkehren? Und: Was erlebt man so, als Spielmann inmitten lauter wilder Tiere und in Begleitung anderer Markt-Mitstreiter? Das wollten wir herausfinden, als die drei Safari-Spielleute gut gelaunt und sichtlich bewegt wieder auf heimischem Boden waren…

LaMaga: Vielen Dank zunächst, dass ihr das Interview über eure Afrika-Reise live gebt. Wie ist es zu diesem Abenteuer überhaupt gekommen? Habt ihr euch freiwillig gemeldet oder gab es von Gisberts Seiten eine explizite Einladung dazu?

Es spielt für euch Herr Samoel!