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BLINDFLUG – Das Debüt Album der 7-köpfigen Mittelalter Rock / Folk Metal Band HARPYIE erblickt am 24.03.2012 das Licht der Welt. Euch erwarten 10 eingängige Neo-Folk Metal Nummern mit harten Gitarrenriffs und folkloristischen Spielweisen! BLINDFLUG wartet als Gesamtkunstwerk mit einem Allround Paket auf und so kann man sich nicht nur auf die Lieder sondern auch auf das kunstvolle Artwork der CD freuen.

Das  Debut-Album BLINDFLUG wird dann unter anderem über Soulfood im Handel zu erhaltensein. Mit BLINDFLUG wird ein frischer Wind über eure Köpfe hinwegfegen. Druckvoll und leicht, transparent wie Luft. Es wird aber auch ruhigere Stücke geben. Blindflug ist das Dokument unserer Zusammenkunft , des Findens … Wir sieben Vögel finden auf Blindflug zusammen und ihr könnt es miterleben!

Tracklist der CD   “BLINDFLUG”

Gen Siebenbyrgen
Hundertdreyssig
Niemand Meer
Die tanzende Schlange
Blindflug
Lunas Traum
Hexe und Halunken
Legenden

König und Bettler

Irrlichter

„Wir tanzen auch bei anderen Bands“ ist das Motto, mit dem die Totentänzer sich für musikalische Vielfalt stark machen. Also sollen an dieser Stelle auch Interviews mit musikalischen Kolegen von SaMo nicht fehlen. Den Anfang macht Ursus mit einem Interview mit METUSA.

Ursus: Die Kleewiese freut sich besonders, dass die Spielleute von Metusa sich heute für ein Interview Zeit genommen haben. Wer gehört zu “Metusa ? Bittet stellt Euch doch einmal unseren Lesern vor.

Metusa: Metusa sind: Dominik (Gesang, Gitarre, Nyckelharpa, Geige), Anja (Gesang, Flöten, Dudelsäcke), Katja (Gitarrencister, Gesang), Chris (alle mögliche Percussions, Schlagzeug, Gesang), Markus (Bass, Gesang)

Ursus: Erzählt mal etwas über die Entstehungsgeschichte von Metusa. Wie habt Ihr euch gefunden und seit wann gibt es euch ?

Wir von der Kleewiese bemühen uns, auch die ehemaligen Bandmitglieder von Saltatio Mortis nicht aus den Augen zu verlieren. Anlässlich der Gründung seiner neuen Band “Die Vertriebenen” gab uns Thoron Trommelfeuer ein Interview…

LaMaga: Hallo Thoron, wir freuen uns, Neuigkeiten von Dir und Deiner neuen Band zu hören und bedanken uns, dass Du uns für Kenavo 2.0 dieses Interview gibst. Wie ist es Dir nach der Trennung von Saltatio Mortis ergangen? Man hört, Du bist in nördlichere Gefilde umgezogen?

 Thoron: Kurzum: es ging mir sehr schlecht. Saltatio Mortis war lange Jahre mein gelebter Traum und dieser existierte für mich plötzlich nicht mehr. Wieso, weshalb, warum das bleibt hinter verschlossenen Türen und ich bitte alle Leser an dieser Stelle nicht weiter zu fragen. Meine Frau, die zu der Zeit noch meine Freundin war, fing mich in dieser schweren Zeit auf und mit Dom (Dominor) hatte ich dann zwei Menschen, mit denen ich mich musikalisch beschäftigen konnte, da die Musik immer einen sehr hohen Stellenwert in meinem Leben hatte und immer noch hat. Zunächst musizierte ich mit Dom’s neuer Band „Kluega“, spielte dort Dudelsack und Trommeln, doch nach einer Weile bot sich meiner Freundin (da schon Verlobte) und mir die Gelegenheit, in ihr Elternhaus bei Kiel zu ziehen. Abstand schaffen, war das Beste was mir jetzt geschehen konnte.