„Hausordnung“

Diese Webseite sowie unsere Facebook-Seite und Facebook-Gruppe sind die redaktionelle Plattform des Saltatio Mortis-Fanclubs „Totentänzer“.  Der Fanclub beschäftigt sich mit dem Werk der Band Saltatio Mortis, dessen Wahrnehmung durch Fans und der Fan-Kultur mit allen ihren sozialen (Stammtische u.ä.) und kreativen (Fan-Art u.ä.) Facetten.

Damit wir auf allen Kanälen einen angenehmen und familiären Umgang haben, beachtet bei euren Posts und Kommentaren bitte folgende „Do“s und „Don’t“s.

 

Privatsphäre: Traditionell respektieren Totentänzer die Privatsphäre der Spielleute. Wir nennen die Bandmitglieder öffentlich nur bei ihren Künstlernamen, persönliche Details sollen privat bleiben. Für das Verbreiten von Fotos von Veranstaltungen gilt: Erlaubt sind Motive, die die Spielleute im Rahmen eines Auftritts, bei Autogrammstunden oder in vergleichbaren Situationen zeigen. Unerwünscht sind Bilder, bei denen Spielleute in privaten Situationen ohne ihr Wissen fotografiert wurden.
 
Umgangston: Totentänzer legen Wert auf einen respektvollen, höflichen und sachlichen Umgangston. Das heißt: Beleidigungen, Pöbeleien, gezielte Provokationen und dergleichen sind unerwünscht und werden von den Moderatoren ohne weitere Diskussion getilgt. Im Wiederholungsfall wird geblockt!

 

Tabu-Inhalte: Wir dulden keine rassistischen, sexistischen, rechtsextremen, beleidigenden Inhalte, solche die ausschließlich Werbezwecken dienen (Spam), die dazu geeignet sind, andere User in ihrer Persönlichkeit oder Reputation anzugreifen (Mobbing, Stalking) oder in anderer Weise auf bewusste Provokation gegen andere User, Team oder Band hin ausgerichtet sind. Unerwünscht sind ferner Beiträge, die sich mit dem Reizthema „Raubkopie“ beziehen, insbesondere Diskussionen über die Gesetzeslage, Links oder sonstige Hinweise zu „Bezugsquellen“ für Raubkopien oder gar direkte Verbreitung von illegal erstelltem oder produziertem Material.
Nicht angebracht sind  ferner Kommentare, die in unsachlicher Weise wirtschaftliche Belange der Bandpolitik angreifen. Es kann als gegeben vorausgesetzt werden, dass kein Fan vollen Einblick in die Hintergründe so komplexer Entscheidungen wie z.B. der Abwägung einer Preisgestaltung oder einer Werbemaßnahme hat, so dass sich eine öffentliche Diskussion unter Außenstehenden hierzu auf einer Fanplattform schon von der Sache her verbietet.

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